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Wenn Teppiche aus Istanbul nach Lissabon fliegen

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Publié dans Eine Geschichte der Beitreibung

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14 Mai 2015

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Orientteppiche ziehen immer wieder Liebhaber an und erinnern den Käufer an die Parfüms von Isfahan. Die Schönheit der Muster, die Nuancen der Farben, die Kunst der Teppichknüpfer…

wie könnte man sich nicht von soviel Glanz und Phantasie hinreißen lassen?
Eine portugiesische Firma, die für die Qualität und die Originalität dieser Teppiche sensibel war, nahm mit einem türkischen Exporteur Kontakt auf, um einige Dutzend Teppiche über einen Betrag von rund 12.000 € zu bestellen…

Auch wenn Teppiche fliegen – die Rechnungen bleiben…

Nachdem er vertragsgemäß eine Anzahlung erhalten und die Ware übergeben hatte, wartete der Exporteur am Bosporus mehrere Monate lang auf den Saldo der Zahlung… ohne Erfolg.
Zwischen den Kuppeln des Topkapi-Palastes und den Ufern des Tages trat das Cabinet d’Ormane auf den Plan
Angesichts des Schweigens des Schuldners leitete das Cabinet d’Ormane als Experte für internationale Vergleiche und in Kenntnis der türkischen und portugiesischen Vorschriften ein Inkasso-„Verfahren“ ein, indem es energisch auf das Gesetz hinwies und mit einem Gerichtsverfahren drohte. Anhand von Beweisen.

Ergebnis:

Der Schuldner zahlte die ausstehenden Beträge in 10 Raten
Erfolg des Eingriffs: Das Cabinet d’Ormone erreichte die Zahlung der Außenstände nach einem vom portugiesischen Schuldner akzeptierten Zahlungsplan.
Zufrieden mit der Schnelligkeit und der Effizienz seiner Intervention beauftragte der türkische Kunde das Büro einige Zeit später mit einem zweiten internationalen Vorgang, der ebenfalls mit der Zahlung der fälligen Forderungen innerhalb von 3 Monaten endete.

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